Lieferketten sind das größte blinde Risiko
Laut IBM Cost of a Data Breach Report werden über 15% aller Datenpannen durch kompromittierte Drittanbieter verursacht. Das Perfide: Die eigene Infrastruktur ist gesichert, aber ein Lieferant mit Zugang zu sensiblen Systemen oder Daten wird kompromittiert — und niemand merkt es, bis es zu spät ist. Fragebögen erkennen das nicht. Nur kontinuierliches externes Monitoring tut es.
Was 360TPRM täglich überwacht
Darkscope 360TPRM überwacht jeden registrierten Lieferanten täglich auf: Darkweb-Erwähnungen und Datenlecks, geleakte Zugangsdaten aus dem Lieferantenumfeld, neue CVEs in der bekannten Technologie-Stack des Lieferanten, Veränderungen in der extern sichtbaren Angriffsfläche (neue offene Ports, abgelaufene Zertifikate, neue Subdomains), Ransomware-Gruppenaktivitäten in der Branche des Lieferanten.
Von reaktiv zu proaktiv
Klassisches Lieferantenmanagement ist reaktiv: Ein Lieferant meldet einen Vorfall, dann beginnt die eigene Risikoabschätzung. Mit 360TPRM dreht sich das um: Darkscope erkennt Anzeichen einer Kompromittierung im Darkweb — oft Tage oder Wochen bevor ein Lieferant selbst weiß dass er betroffen ist. In dieser Zeit können Zugänge eingeschränkt, Schutzmaßnahmen ergriffen und der Lieferant informiert werden.
Regulatorische Anforderungen
NIS2 Art. 21(d) und DORA Art. 28 fordern explizit die Absicherung der Lieferkette. 360TPRM ist die direkteste Antwort auf diese Anforderungen: automatisches Lieferantenregister, kontinuierliches Monitoring, auditfähige Dokumentation aller Findings und Maßnahmen. Das BSI-Reporting für NIS2 und das DORA-Drittparteiregister werden automatisch aus den 360TPRM-Daten befüllt.