Warum Minuten entscheiden
Der durchschnittliche Angreifer verbringt heute 207 Tage unentdeckt in einem Netzwerk (IBM Cost of a Data Breach 2024). Darkscope Watchtower reduziert die Mean Time to Detect (MTTD) auf unter 4 Stunden — durch kontinuierliches Darkweb-Monitoring das Angriffe erkennt bevor sie eskalieren. Bei aktiven Ransomware-Angriffen macht der Unterschied zwischen 4 Stunden und 207 Tagen den Unterschied zwischen einem kontrollierten Vorfall und einem katastrophalen Datenverlust.
CIRT vs. klassisches SOC
Ein klassisches Security Operations Center (SOC) überwacht und eskaliert. Ein Cyber Incident Response Team (CIRT) handelt: Es übernimmt die aktive Kontrolle bei laufenden Angriffen, isoliert befallene Systeme in Echtzeit, trackt Angreifer durch die Infrastruktur, koordiniert die Wiederherstellung und führt forensische Analysen durch. Darkscope Watchtower kombiniert beides: kontinuierliches SOC-Monitoring mit CIRT-Kapazität bei Eskalation.
Was Darkscope bei einem Vorfall tut
Erkennung: Darkweb-Signal, kompromittiertes Credential oder Attack Surface Anomalie löst Alert aus. Bestätigung: Automatische Validierung ob es sich um einen echten Vorfall oder False Positive handelt. Eindämmung: Empfehlung sofortiger Maßnahmen — Passwort-Reset, Zugangseinschränkung, Netzwerksegmentierung. Eskalation: Bei bestätigtem Angriff aktiviert Watchtower CIRT-Kapazität — innerhalb definierter SLA-Zeiten. Forensik: Vollständige Angriffspfad-Analyse, Schadensumfang und Ursachenanalyse. Wiederherstellung: Koordinierter Wiederanlauf und Härtungsmaßnahmen.
NIS2-konforme Meldepflichten
NIS2 fordert die Meldung erheblicher Sicherheitsvorfälle an das BSI innerhalb von 24 Stunden (Erstmeldung) und 72 Stunden (detaillierter Bericht). Darkscope dokumentiert automatisch alle Incident-Response-Schritte in einem auditfähigen Format und unterstützt bei der Erstellung NIS2-konformer Vorfallsberichte für die BSI-Meldung.