Das Problem mit klassischen Schwachstellen-Scans
CVE-Datenbanken listen tausende Schwachstellen — aber nur ein Bruchteil wird tatsächlich aktiv ausgenutzt. Klassische Vulnerability Scanner liefern lange Listen ohne Priorisierung nach realer Bedrohungslage. Sicherheitsteams ertrinken in Findings, von denen 95% nie zu einem Angriff führen — während die wirklich kritischen 5% übersehen werden.
Wie Darkscope Angriffsvektoren identifiziert
Darkscope kombiniert die technische Angriffsfläche eines Unternehmens mit realer Bedrohungsintelligenz aus dem Darkweb: Welche Schwachstellen werden in Hacker-Foren aktiv diskutiert? Welche Exploits werden gerade gehandelt? Welche Angreifergruppen sind in der eigenen Branche aktiv? Das Ergebnis ist eine Priorisierung nach tatsächlichem Risiko — nicht nach abstraktem CVSS-Score.
Datenbasis: 57 Millionen Datenpunkte täglich
Darkscope untersucht täglich 57 Millionen Datenpunkte aus Darkweb-Quellen, Foren, Marktplätzen und Threat-Intelligence-Feeds. Diese Datentiefe ermöglicht es, Angriffsvektoren zu erkennen bevor sie in offiziellen Schwachstellen-Datenbanken auftauchen — oft Tage oder Wochen früher.
Von der Identifikation zur Maßnahme
Jeder identifizierte Angriffsvektor wird bewertet: Wie wahrscheinlich ist eine Ausnutzung? Welche Systeme sind betroffen? Was sind die empfohlenen Sofortmaßnahmen? Darkscope liefert keine endlosen Listen, sondern eine klare Priorisierung der Vektoren die tatsächlich gehandelt werden müssen.